Unsere Dächer fallen nicht nur optisch aus der Norm!

Während bei Zelten und Bühnen mit geraden Flächen die Winddruck- und Windsogbeiwerte aus der Norm entnommen werden  können, ist das bei uns nicht der Fall. Zwar kann ein Statiker anhand der in der Norm festgelegten Werte diese nach besten Wissen und Gewissen auf die Form umlegen, wirklich Gewissheit bringt aber nur ein Windgutachten.

Wir wollten diese Gewissheit haben und gaben 2013 den Windkanaltest bei den Wacker Windingenieure in Auftrag.

Diese bildeten das Dach modular im Modell nach und versahen es mit etwa 140 Druckmessbohrungen. Dann wurde es in 24 Windrichtungsschritten zu 15° angeströmt und die Dachhaut in Zonen gleichen Winddrucks und Windsogs eingeteilt, welche dann in die Berechnung der Tragwerksstruktur und Membrandimensionierung einflossen.

Speziell interessierte uns dabei die einseitig geschlossene Bühnenversion, bei der durch Aufstaueffekte die ungünstigsten Windbelastungen zu erwarten waren.

Windkanal2
Windkanal1
Windkanal3

>>| Interview in Event & Co. zum Thema Windgutachten


©2019 www.opera-tent.com

facebook_button_klein